Mittwoch 02.10.2019 Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci übergibt freies WLAN für Patienten

 

Am 30. September besuchte die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci die Friedrich von Bodelschwingh-Klinik, um persönlich das kostenfreie WLAN für Patientinnen und Patienten symbolisch freizuschalten.

„Der Aufenthalt im Krankenhaus ist weder für die Patientinnen und Patienten, noch für deren Angehörigen eine einfache Zeit“, sagte Senatorin Kalayci in ihrer kurzen Ansprache. „Ich möchte diese Zeit für die Betroffenen so komfortabel wie möglich gestalten. Dazu gehört auch ein kostenfreies WLAN. Als wir 2017 das Projekt Patienten-WLAN auf den Weg gebracht haben, war kostenfreies WLAN in Krankenhäusern eine Seltenheit oder das Privileg für Privatpatientinnen und -patienten. Mein Ziel ist freies WLAN für alle Patientinnen und Patienten in Berlin. Ich freue mich, dass nun immer mehr Krankenhäuser unsere Fördermöglichkeit nutzen und freies WLAN anbieten.“
Dann schaltete sie um 15.15 Uhr das WLAN für Patientinnen und Patienten der FvBK frei.

Dr. Olaf Schulte-Herbrüggen, Ärztlicher Direktor, bedankte sich für ihr Kommen: „Die Aufenthaltsqualität für unsere Patientinnen und Patienten hier in unserem Haus verbessert sich durch die kostenlose WLAN-Nutzung noch weiter. Das Land Berlin trägt dazu bei, dass die soziale Teilhabe unserer Patientinnen und Patienten erleichtert wird.“
Im Anschluss nahm sich Gesundheitssenatorin Kalayci viel Zeit für ein Gespräch mit den anwesenden ärztlichen, therapeutischen und pflegerischen Fachkräften und besuchte auch die Station für Abhängigkeitserkrankungen, um sich über die hohe Behandlungsqualität informieren zu lassen.

 

Feierliche Übergabe des freien Patienten-WLAN
Feierliche Übergabe des freien Patienten-WLAN
Dr. Schulte-Herbrüggen und Geschäftsführer M. Mielke dankten Frau Frau Kalayci
Dr. Schulte-Herbrüggen und Geschäftsführer M. Mielke dankten Frau Frau Kalayci
Senatorin Kalayci in angeregtem Austausch mit Klinikmitarbeitern
Senatorin Kalayci in angeregtem Austausch mit Klinikmitarbeitern
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